Digitaler Wahnsinn: Warum Chinas Fortschritt gefährlich werden könnte
Shownotes
Die Digitalisierung in China hat in den letzten Jahren noch einmal enorme Ausmaße angenommen. Ich diskutiere in dieser Podcast-Episode, ob diese wirklich noch als sinnvoll und bequem gelten können oder ob wir an einem Punkt angelangt sind, wo die gesamte digitale Ökonomie eher gefährlich und schädlich ist.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Und damit ganz herzlich willkommen zur nächsten Episode meines Podcasts China Calling, Huanying
00:00:13: Nímen Lai.
00:00:15: Ja, heute soll es darum gehen, wie gesund oder ungesund beziehungsweise wie effizient
00:00:22: oder ineffizient ist eigentlich das, was die Chinesen mit ihrer Digitalisierung machen.
00:00:27: Da soll es vor allem darum gehen, wie Chinesen sich im Alltag verhalten, in Bezug auf die
00:00:33: Nutzung von Digitalisierung, also jetzt weniger nur darum, wie die Firmen mit Digitalisierung
00:00:39: und der technologischen Entwicklung umgehen, sondern wirklich die Gesellschaft und inspiriert.
00:00:45: Dazu hat mich ein Zahnarztbesuch hier in China, der natürlich auch ein Stück weit mit Gesundheit
00:00:52: in Verbindung steht, aber es soll weniger heute um die Gesundheit meiner Mundhöhe gehen und
00:00:58: ich werde auch am Ende der Episode euch ein bisschen was zu dem Zahnarztbesuch erzählen.
00:01:03: Aber wie gesagt, zunächst der Fokus ganz klar wie immer auf China und da ja erstmal,
00:01:12: glaube ich, interessant für euch zu erfahren, was sind eigentlich so die drei größten,
00:01:18: sag ich mal, Auswüchse hier in China oder sagen wir mal, Digitalisierungs-Wahnsinstrends,
00:01:26: die wir in China haben oder die ich beobachtet habe, also ganz wichtig, das sind meine Beobachtungen
00:01:33: und meine sozusagen Top-Beobachtungen, was das Ganze angeht, die ich jetzt hier mit euch teile,
00:01:42: wo ich sage, das sind wirklich Unterschiede, die ich sowieso zu Ländern wie Deutschland beobachte,
00:01:49: aber auch zu anderen asiatischen Ländern, wo ich das so nicht gesehen habe.
00:01:54: Aber wenn ich sage andere asiatische Länder, dann meine ich eben vor allem Südostasien,
00:01:59: wo ich mich viel aufgehalten habe, weil es ist immer ganz wichtig, dass man nicht nur sagt,
00:02:02: okay, China, Deutschland, weil Asien entwickelt sich ja auch insgesamt bislang anders,
00:02:08: teilweise digital, Alphina, altes zum Beispiel, gewisse Länder in Europa, aber eben China,
00:02:15: auch nochmal anders. Und die Nummer eins, würde ich sagen, was so auffällt, wobei Nummer eins,
00:02:23: das ist ein kleiner wirklicher Reihenfolge, aber was jetzt mit zuerst in den Kopf kommt,
00:02:27: das sind hier wirklich bei diesen Digitalisierungsbewegungen, das sind die QR-Codes,
00:02:33: ja also diese, wer wisst, was ein QR-Code ist, die man einfach überall hat, vor allem hier in den
00:02:40: Restaurants, also es gibt eigentlich kaum noch ein Restaurant, ein Kaffee, wo ich nicht diese
00:02:44: QR-Codes auf den Tischen habe, das heißt ich komme eigentlich an, es gibt Restaurants, wo du auch noch
00:02:49: eine Karte bekommst oder wo es auf den Tisch klebt, aber normalerweise ist das erste, was man
00:02:55: wirklich mittlerweile macht, Handy raus, dann meistens direkt über WeChat diesen Code scannen
00:03:01: und dann gibt man zum Beispiel direkt ein, okay wie viele Leute seid ihr am Tisch, ja wenn du jetzt
00:03:07: zu tritt viert bist, dann weiß im Prinzip das System auch sofort, wie man es dann aufteilen kann
00:03:14: gegebenenfalls, wer etwas geordert hat genau und natürlich die QR-Codes haben jetzt nicht nur in
00:03:20: der Gastronomie Anwendung, sondern im Prinzip überall, also egal wo man hingeht, sagt man, oh,
00:03:24: scan mal das noch, da noch registrieren, dann irgendwie eine Genehmigung einholen und diese QR-Codes
00:03:32: sind ja einfach ja irgendwie mittlerweile schon so ja eine Art Wegweise und Dauerbegleitung, die
00:03:41: natürlich praktisch sind, weil es geht sehr sehr schnell, gerade in den Restaurants, es ist schon
00:03:46: irgendwo praktisch, aber es hat sich auch ein Stück weit ja eine Reizfüllung, ich weiß noch
00:03:51: ich das erste Mal in eigentlich anderen Ländern so gesagt bekommen habe, hier einfach nur Code
00:03:57: scannen, da habe ich gedacht, nee ich will eine Karte, ich gehe doch hier in ein Restaurant,
00:04:00: um auch ein Stück weit die Erfahrung eines Restaurants zu haben und es ist für mich einfach
00:04:06: mit auch einer Speisekarte assoziiert selbst in einem Café, aber hier in China habe ich mich
00:04:13: davon sehr schnell verabschiedet, klar man kann auch immer kommentieren, das spart Papier und so
00:04:18: weiter und es ist natürlich auch irgendwo effizient, gerade auch beeintritt, beeintritt wenn du irgendwo
00:04:26: bist, machen wir mal wieder in einem Park auch da ist es so, da musst du nicht mehr unbedingt zum
00:04:31: Schalter gehen, es sei nur musst du den Ausweis irgendwie vorlegen, das kann natürlich sein,
00:04:35: aber jetzt hier so ein lokaler Park, die Bus meistens umsonst sind, aber das war ein besonderer
00:04:41: Park, da ist so ein Wetlands Park, so ein Restaurant und ja dann kann es sein, dass du ja einfach nur
00:04:49: das auch wieder scann musst, kurz deinen Namen eintragen, zahlen, zack, kriegst du auch wieder
00:04:55: ein QR Code am Ende und damit gehst du dann durch das Drehkreuz, ja das zweite, nach den QR
00:05:02: Codes sind sicherlich die Apps an sich, also das ist auch ein großer Unterschied, bei der
00:05:10: tiklischen Nutzung des Internets, dass im Prinzip hier alles App basiert ist, das Ganze ist ein
00:05:15: bisschen fragmentierter, ich würde sagen bei uns im Westen haben wir ja sagen, was haben wir so,
00:05:21: drei, vier Apps die man normalerweise oft nutzt für Freizeit, wenn ich jetzt überlege, wenn
00:05:29: jetzt Reisen geht, dann habe ich irgendwie eine Buchungs-App, ich habe irgendwie Google, ich habe
00:05:34: Facebook vielleicht noch und irgendwie TripAdvisor oder sowas, aber hier hat man irgendwie viel
00:05:42: mehr und hier nutzt man, das ist der große Unterschied, man zieht keine Suchmaschinen,
00:05:46: also ich weiß nicht wie ihr sozusagen das Ganze lebt, ich bin ein Google Mensch immer noch,
00:05:54: der wenn er irgendwas braucht, sagen wir irgendeinen lokalen Verbraucherdienst, dazu hat übrigens
00:06:01: auch der Zahnarzt gezählt, der Google einfach nutzt und das habe ich auch in anderen Asiatischen
00:06:08: Ländern so gemacht, hier in China nicht, also als ich jetzt zum Zahnarzt wollte, da habe ich
00:06:14: direkt gewusst, okay ich fange jetzt hier nicht an, also Google sowieso nicht hier in China,
00:06:19: aber ich fange jetzt nicht an Beidro zu benutzen und gebe da ein Guangzhou Tianheer, also Tianheer
00:06:25: ist der Restriker wo ich lebe, Zahnarzt, ja letztes Jahr war ich immer leiser und habe genau das
00:06:31: gemacht, übrigens dass man alles keine Zahnarzt besorgen sind, ich brauch eine Behandlung,
00:06:39: ich habe Zahnschmerzen und das ging rein um eine ganze mal Zahnreinigung, die man einem am
00:06:44: Jahr machen sollte, also und da war es so, man leise habe ich dann entweder Facebook,
00:06:51: ich glaube ich habe auch Facebook, aber einfach gegoogelt und hier in China würde ich das
00:06:56: nie machen, hier in China wird alles über Apps gesteuert und warum ich eigentlich auf dieses
00:07:01: Thema jetzt gekommen in die Tage war, dass Beidu, Beidu ist ja der größten Internetkonzern in China,
00:07:09: ist die relativ schlechte Zahn geliefert haben und ich so ein bisschen darauf aufmerksam
00:07:14: geworden bin, dass Beidu halt es ein bisschen verpasst hat, eine eigenst starke App zu entwickeln,
00:07:19: Beidu ist ja ursprünglich eine Suchmaschine so wie Google und verdient entsprechend auch Geld mit
00:07:24: Onlinewerbung, mit Anzeigen, aber es ist nicht vergleichbar zu Google, was ja bis heute sehr,
00:07:30: sehr viel genutzt wird und ich weiß die jüngere Generation fällt sich auch anders, auch App
00:07:36: Affina, aber trotzdem ist Google bei uns viel relevanter, dass bei uns da viel mehr noch drüber
00:07:43: läuft und dementsprechend kann Google auch mal so schmeißig oder das Mutterunternehmen heißt
00:07:50: der Alphabet, viel mehr Geld mit verdienen nach wie vor und da hat zum Beispiel Beidu so ein bisschen
00:07:56: das verpasst, der haben das verdient diversifiziert, sind auch super stark bei AKI, haben mit IGI auch
00:08:01: ein Streamingdienst, aber sie haben eben nicht diese App so bei den lokalen Verbraucherdiensten mehr
00:08:07: und dieser denomale Chinesen wird niemals jetzt Beidu, die Beidu App nehmen eigentlich und da
00:08:12: jetzt irgendwas suchen, sondern man geht dann direkt auf spezialisierte Apps, ganzes sehr
00:08:18: fragmentiert nach dem was man sucht, bei mir war es jetzt so, also Orientierung, ich habe das
00:08:23: Ganze mit Tianping gemacht, Tianping ist so die eigentlich lokalen Verbraucherapps, wo halt sehr
00:08:28: viel Bewertung drin sind, das ist ja auch nochmal bei Google habe ich eine Bewertung, das verstärkt
00:08:33: ja auch diesen Vertrauensfaktor enorm und das habe ich bei Beidu quasi gar nicht, auch bei Maps,
00:08:39: ja ich habe verschiedene Kartenanbieter hier, aber ich habe nicht den einen Google Maps Anbieter,
00:08:44: sozusagen, ja ich habe Tencent, Mate Run, Beidu, Alibaba mit A-Maps, die haben alle irgendwelche
00:08:50: Kartendienste, gibt es schon eins, zwei die besonders genutzt werden, aber auch da habe ich eben nicht
00:08:57: diese Indikation auf der Google-Plattform, wo ich dann eigentlich noch sage, okay Google suche,
00:09:02: Google Maps, also diese App-Verwendung hier in China ist enorm, dass die Leute eben eigentlich
00:09:10: diesen normalen Browser mit dem wir auch groß geworden sind, gar nicht nutzen, das ist ja auch
00:09:14: eine Form von Leapfrogging, dass die Leute eigentlich direkt sozusagen auf diese eine App
00:09:20: basierte Umgebung gewechselt sind. Der to the point, den habe ich auch schon öfter erwähnt,
00:09:25: dass es sicherlich das Online-Shopping, das geht einher mit anderen Sachen, dass ich eben hier
00:09:30: das Online-Shopping im Prinzip auch auf die Spitze treibe, dass ich aufgrund der Logistik auch und
00:09:36: aufgrund der Firmen alles im Prinzip online bestelle, sehr viel essen, das ganze sehr preiswert
00:09:45: effizient ist und egal was man eigentlich kauft, ich würde auch immer gesagt, ach, bestellst du online?
00:09:51: Ich denke so eine Kleinigkeit und da sicherlich auch das Problem, dass der Einzelhandel, der
00:09:57: stationäre Einzelhandel unglaublich schwach ist, traditionell in China, ich will die Produkte
00:10:02: nicht bekommen oder nur schwierig und dann eben sagt, naja, es kostet mich eine Minute, also
00:10:07: es ist halt unfassbar wie schnell das geht, auch der Prozess mit einem guten Service, es kostet
00:10:14: mich wirklich eine Minute viele Sachen zu bestellen, also es sind nicht so eine Minute da, aber der
00:10:19: Prozess ist abgeschlossen, warum in der Gegend rumrühren, ja, habe ich schon mal eine Folge darüber
00:10:24: gemacht, weil ich eben auch jemand bin, der eigentlich lieber in den Laden geht, aber das ist
00:10:29: sicherlich so der dritte Punkt noch. Die QR-Codes, die Appverwenden und das Online-Shopping, wo ich
00:10:35: sage, da ist China schon sehr weit vorangeschritten und jetzt natürlich, ja, wenn ich sage vorangeschritten,
00:10:42: ist immer die Frage, würde ich ganz kurz erörtern, ist das eigentlich positiv? Also klar, ich finde immer
00:10:49: Argumente dafür, ich würde sagen ganz eindeutig, ist es natürlich bequem im englischen Convenience,
00:10:57: dass es einfach sehr, sehr simpel ist und ja, mit wenig Aufwand verbunden und damit erhergehen,
00:11:04: es ist letztendlich sehr effizient, weil die Chinesen es eben so gut aufgebaut haben über die Apps,
00:11:09: über die Unternehmen, weil ich sage, ja, es ist Rassourcenspan und damit für mich,
00:11:14: vor allem als Kunde auch sehr, sehr kostenbünstig, ja, das ist einfach so, es hängt natürlich auch
00:11:20: mit dem Wettbewerb zusammen. Jetzt beim Shopping vor allem, da habe ich jetzt mehr als einen Anbieter,
00:11:26: auch da natürlich gehe ich immer über die Apps direkt rein, ich suche eigentlich nicht großartig
00:11:32: im Internet, nach dem günstigsten Vergleich, das ist direkt über die Apps und ist natürlich für
00:11:39: den Verbraucher letztendlich attraktiv, hat auch wieder Nachteile, denn dadurch habe ich natürlich
00:11:44: einen enormen Wettbewerb, teilweise niedrige Lohnkosten, haben wir auch gesehen, dass die
00:11:50: Unternehmen dann Probleme haben, ihre Umsätze, Gewinne zu steigern, teilweise Marschen, aber
00:11:55: letztendlich aus Verbrauchersicht, ja, kann man das so sehen. Und natürlich insgesamt ist es auch
00:12:01: für ein Land ein Stück weit Fortschritt, das ist ganz, ganz wichtig zu verstehen. Durch diese
00:12:07: Trends im Bereich der Digitalisierung der Unternehmen, erziele ich natürlich große Fortschritte, weil
00:12:14: die Unternehmen, die nicht einfach nur sagen können, okay, wir machen uns ein App und machen
00:12:18: alles günstig, sondern sie müssen natürlich auch sich entwickeln, ja, bessere Lösungen anbieten,
00:12:24: KI einbinden, ihre Logistik verbessern, effizienter werden und so weiter. Und das ist auch der Grund,
00:12:32: warum die Regierung das natürlich zulässt, weil sie wissen, wir brauchen Fortschritt, wir hatten
00:12:36: vor vielen Jahren die Frage, sollen wir das Internet überhaupt zulassen? Ja, ist kein Witz. China ist
00:12:42: natürlich kein Land, was überall volle Freiheit garantiert. Sie haben es uns aber angestolten,
00:12:49: gesagt, okay, also das Internet können wir nicht verzichten. Auch jetzt, sie wissen, wir können
00:12:53: nicht die KI unterbinden, das brauchen wir für den Fortschritt, ja, und haben deshalb eben auch
00:13:01: im Prinzip für chinesische Verhältnisse sehr viel Freiheit gelassen. Es gab natürlich Versuche,
00:13:09: das zu unterbinden, ganz bekannt, Videospiele, wo man gesagt hat, hey, hier müssen wir uns vor allem
00:13:15: minderjährigen mehr schützen, halt hier dann eingekriffen, ja, das haben die Restoren gar nicht
00:13:21: witzig gefunden, dass man dann plötzlich da Vorschriften gemacht hat. China hat gesagt, okay,
00:13:27: hier müssen wir ran, das ist einfach komplett außer Kontrolle geraten, aber auch hier dann immer
00:13:35: wieder, okay, die Zügel wieder locker lassen, weil wir wissen, die Unternehmen müssen sich auch da
00:13:40: weiterentwickeln. Der Gaming Sektor ist ja ganz, ganz wichtig für die Entwicklung von Unternehmen,
00:13:44: ja, viele Trends, die wir heute haben im Bereich KI, Chips und so weiter, in wie der wissen wäre,
00:13:51: ist mit Gaming groß geworden. Natürlich kann auch China hier eigentlich nicht sagen, okay, Videospiele,
00:13:56: das, haben wir sie teilweise, sei es das neue Opium-Betitel, das wird es einfach ja komplett
00:14:02: untersagen oder stärker einschränken, weil das natürlich die Innovationsfähigkeit der
00:14:08: Unternehmen einschränkt. Und auch bei Krypto, ja, da ist ja so, dass China da restriktiver ist,
00:14:14: als andere Länder deutlich, viele Sachen sind gar nicht erlaubt, aber auch da kann man sich nicht
00:14:18: komplett verschließen und sagen, okay, Krypto verbieten wir, weil natürlich raus der Krypto-Ökonomie,
00:14:25: ja, viele Trends wieder abgeleitet werden, Fortschritte erzielen werden, auch hier kann China
00:14:31: nicht einfach per se sagen, okay, das verbieten wir, das ist ja etwas, was China begriffen hat,
00:14:38: dass die eben hier vorsichtig sein müssen. Also, das sind sicherlich positive Entwicklungen,
00:14:44: Und dann, das ist sicherlich das, wo wir auch immer drauf schauen müssen, was das eigentlich so die negativen Aspekte.
00:14:52: Und das ist schon etwas, was man in China stark auffällt.
00:14:56: Das ist natürlich immer sehr schwerweiß, sehr, sehr subjektiv.
00:15:00: Also die Punkte eben natürlich auch, aber ich glaube, die sind alle nachvollziehbar.
00:15:03: Ich, der jetzt hier in China lebt, ich habe schon gesagt, ich bin eigentlich ein Mensch,
00:15:08: der ich bin ohnehin nicht so digital erfählen.
00:15:10: Ja, das gebe ich zu.
00:15:11: Also ich sage bei meinem Job, kann man sich jetzt nicht leisten, diese Sachen nicht zu nutzen oder auch in China.
00:15:18: Wenn ich mich da verschließ, habe ich generell die schlechteste Zeit.
00:15:22: Aber ich sehe es natürlich schon ein bisschen kritischer, weil ich zum einen den Vergleich habe zu meinen ersten China-Reisen,
00:15:30: wo das noch nicht so im Access stattgefunden hat, habe auch den Vergleich zu anderen Ländern.
00:15:35: Ich muss natürlich sagen, vieles ist schon auch ein Stück weit erschreckend.
00:15:41: Zum einen habe ich natürlich durch diese Digitalisierung große Einschränkungen, was die Interaktionen im Alltag angeht.
00:15:50: Also das Sozialverhalten und so weiter, das merkst du schon.
00:15:54: Wenn ich dann in einem Café bin und jeder nur noch auf sein Handy start, im Prinzip damit angefangen, ich gehe dahin,
00:16:01: scannen im QR-Code und erhalte mich auch mit dem Ladenbesitzer nicht mehr großartig, muss ich ja nicht.
00:16:07: Und gehe dann weiter, da ich im Prinzip eben bestelle und danach weiter auf mein Handy schaue,
00:16:14: dann muss ich natürlich sagen, ganz hart formuliert, alles was wir da machen, geht eigentlich komplett gegen die menschliche Natur,
00:16:22: wenn man sich es mal so überlegt.
00:16:24: Dann weiter gedacht, dass ich natürlich auch nicht unbedingt dafür gemacht bin, rein von meiner Genetik nur auf mein Handy zu schauen
00:16:35: und dass es natürlich auch vom Verhalten, aber auch von meiner Sehkraft und allem was dazu gehört, nicht gut sein kann.
00:16:44: Also das ist schon etwas, was einem auffällt.
00:16:47: Und wo man sich schon fragt, okay, irgendwo ist wahrscheinlich ein Punkt erreicht, wo ich es ja nicht mehr zu sagen verstärken kann.
00:16:57: Also mehr als nur auf mein Handy starten kann ich nicht.
00:17:00: Ich sehe das auch in der U-Bahn, ich bin ganz oft einer wirklich, der, also ich höre viele Podcasts
00:17:06: und ich stehe dann einfach nur in der U-Bahn bei meinen Podcasts und schaue mich um
00:17:10: und schaue auch immer gerne, was machen die Leute, was spielen die, was für Apps nutzen die.
00:17:16: Und da fällt mir wirklich auf, um mich herum alle.
00:17:20: Das kann wirklich sein, ungelogen, dass da eben 30 Leute um mich herum in der U-Bahn, haben 30, klingt viel,
00:17:26: alle auf ihr Handy stachen.
00:17:29: Oder ein Fahrstuhl.
00:17:32: Die Leute kommen rein, schauen meistens auf ihr Handy, gucken auch nicht, steigen auch ganz oft mal ein falsches Stockwerk auf,
00:17:40: und dann aus und dann, oh, hier muss ich auch gar nicht raus.
00:17:43: Also das wirklich so digitale Zombies entstehen, und wenn man das mit bisschen mehr Bewusstsein beobachtet,
00:17:48: muss man sagen, das ist schon ein Stück weit krank.
00:17:53: Und was mich persönlich stört, ist, ich bin jemand, der, da ich halt eben auch am PC arbeite,
00:17:58: der auch gerne mal rausgeht ohne Handy, das habe ich auch ganz oft gemacht.
00:18:02: Also wenn ich zum Beispiel laufen gehe, nämlich das Handy nicht mit.
00:18:05: Das heißt aber, ich kann mir zum Beispiel in China eigentlich dann schon kein Wasser mehr kaufen.
00:18:09: Und im Glück komme ich bei mir ins Gebäude mit einem Schlüssel rein, da brauche ich mir Handy nicht.
00:18:13: Also ich kann laufen gehen ohne Handy.
00:18:16: Aber wenn ich zum Beispiel einen Kaffee tritt, dann habe ich auch in der Vergangenheit oft mein Handy daheim gelassen,
00:18:25: weil ich eben mit Cash zahlen kann.
00:18:27: Hier ist Cashzahlung schwierig, das heißt, ich muss eigentlich mein Handy mitnehmen.
00:18:32: Und wie gesagt, ich muss eigentlich auch mein Handy mitnehmen, zum bestellen.
00:18:36: Hier funktioniert das schon wieder gar nicht.
00:18:38: Das heißt, dieses Handy ist eigentlich mein permanenter Wegbegleiter.
00:18:45: Und das ist schon ein Stück weit fraglich.
00:18:49: Also das man wirklich eigens gefühlt hat, das Objekt, was mir am nächsten ist,
00:18:53: das ist mein Smartphone oder nicht nur Objekt, sondern schon fast Lebewesen für einen oder anderen.
00:19:02: Ja, aber gut, ich will am Ende hier das Ganze nicht beurteilen.
00:19:06: Also insofern nicht beurteilen, es ist natürlich auch ein Stück weit Normalität.
00:19:13: Und nicht meine Aufgabe zu bewerten, wie gesund als Förderndes ist.
00:19:20: Noch eine Statistik dazu, die so richtig interessant ist, dass es die Kurzsichtigkeit,
00:19:26: ich habe es gesagt, natürlich ist es nicht gut für die Augen, wenn ich nur noch auf mein Handy stache.
00:19:31: Und es ist glaube ich kein Zufall, dass China hier ganz weit vorne ist.
00:19:36: Wenn man sich das mal anschaut, dann sind, ja, so gut wie alle Kinder, kurzsichtig mit Jugendlichen, ja,
00:19:46: die Kinder in der, ich muss überlegen, wie ich das besetze.
00:19:53: Also in der, also sagen, in der Schule sind schon ein Drittel kurzsichtig, also wirklich in der Grundschule.
00:20:00: Und dann die High School Studenten zu 80%.
00:20:05: Insgesamt die Jugendlichen zu ungefähr 50% in China, 53% hier die Statistik.
00:20:13: Und wie gesagt, High School Studenten zu 80%.
00:20:17: Wenn ich es international vergleiche, die Statistiken hier sind noch von 2016,
00:20:23: dann sind in China circa 47% der Menschen kurzsichtig.
00:20:29: In den US-Assens 42%, in England 23%, im Iran sind es 8%, in Südafrika sind es 10%,
00:20:37: in Australien kommt es 31%, das ist eins gelandet, was hier vorne dran ist,
00:20:42: in Singapur 53%, wundert mich nicht, ist ja ähnlich wie China konstituiert.
00:20:49: Also, das sind sich auch Zahlen, die relativ klar verdeutlichen, dass es hier wahrscheinlich eine Korrelation gibt.
00:20:56: Und ja, wie gesagt, es geht natürlich auch weiter, dass sich solche Krankheiten auch ausdehnen.
00:21:03: Ja, aber im Ende, ich kann nur sagen, wie ich es eben empfinde,
00:21:08: ich denke, jeder muss es selbst für sich wissen, das ist ja nicht auch eine Erziehungsfrage.
00:21:13: Hier sehen das die Eltern auch unkritischer.
00:21:17: Hier ist es auch so, dass man das Handy schneller den Kinder in die Hand drückt.
00:21:21: Ich weiß, dass Eltern und die Gesellschaft im Westen es allgemein kritischer sieht.
00:21:26: Ich bin auch so ein bisschen zielgespalten, ich genieße es persönlich auch,
00:21:30: bin aber auch aufgrund von meiner eigenen Erziehung eben anders konditioniert
00:21:35: und auch aufgrund meiner, sagen wir mal, allengenen Verhaltensweisen,
00:21:39: dass ich eher ein bisschen minimalistischer lebe, natürlich auch die Gefahren sehe.
00:21:44: Und ja, hier in China, aber natürlich ist es auch ein Stück weit zu schätzen, weiß ich,
00:21:48: das sage ich auch ganz ehrlich, es hat schon große Vorteile
00:21:51: und da bin ich jetzt am letzten Punkt, wenn es dich noch interessiert,
00:21:54: erzähle ich ganz kurz, Zahnersbesuch, den habe ich wie gesagt über die,
00:22:00: auch direkt über eine App gebucht, ging unfassbar schnell
00:22:03: und was wirklich stark ist, ist der Service dabei.
00:22:06: Ich habe das Ganze natürlich auf Chinesisch machen müssen,
00:22:08: also diese Apps funktionieren im Prinzip nur im chinesischen.
00:22:13: Manche haben Übersetzung, aber nicht wirklich
00:22:16: und das war halt wirklich eine Frage von Sekunden, das zu finden,
00:22:21: dann kann ich mir kurz die Bewertung anschauen, wobei ich sage mal,
00:22:24: Bewertungen hier in China sind immer so, ja, da gebe ich gar nicht so viel drauf.
00:22:30: Ich will nicht sagen, dass alles Fake ist, aber das ist bei manchen Apps
00:22:34: nicht wirklich stark ausgeprägt.
00:22:38: Also formuliere ich das jetzt, da fehlt einfach so ein bisschen auch,
00:22:42: dass man überhaupt Bewertung hat, aber gut, also generell sind diese Apps
00:22:46: schon dafür da.
00:22:48: Dann kann ich ganz kurz vergleichen, ja, Preisepakete
00:22:53: und dann, weil ich mir nicht genau sicher war, was ich jetzt brauche,
00:22:57: habe ich dann kurz mit dem Kundenkontakt von der App,
00:23:01: nicht mit dem Zahnern selbst, sondern mit dem App noch geschrieben.
00:23:05: Da bin ich mir manchmal nicht sicher, ob das Bots sind
00:23:08: oder ob da jemand in den Trannis ist.
00:23:10: Ich kann nur sagen, es ist unfassbar effizient auch an dieser Stelle,
00:23:14: sehr, sehr gut und war dann relativ schnell mir darüber klar,
00:23:18: was ich buchen muss.
00:23:20: Die schicken mir im Prinzip das dann alles noch zu,
00:23:23: sagen noch hier bitte bezahlen.
00:23:26: Und dann habe ich auch da wieder ein QR-Code bekommen am Ende,
00:23:30: mit dem ich da ein paar Tage später in die Praxis gegangen bin.
00:23:34: Praxis war im Prinzip schon eine Art Klinik.
00:23:38: Es gibt hier ganz viele lokale Zahnernspraxen,
00:23:41: aber das waren im Prinzip wie eine kleine Klinik.
00:23:44: Über diese Zahnernspraxen ist ganz interessant, die sind ganz oft hier so gestaltet,
00:23:51: dass sie suggerieren, dass da irgendwie Deutschland involviert ist.
00:23:54: Also ganz oft zieht man die Deutschlandfarben
00:23:56: oder im Namen steckt Dö drin, also das chinesische Wort für Deutschland ist Dögoa
00:24:02: und dann ist ganz oft irgendwas mit Ja, Dö, bla bla bla.
00:24:05: Also ganz oft wird es sogar so, dass irgendwie Deutschland hier seine Hände im Spiel hat,
00:24:11: wahrscheinlich ist bei der Medizin Technik zumindest auch so ganz interessant.
00:24:15: Hier genießt Deutschland einen sehr guten Ruf.
00:24:18: Ja und ich muss sagen, diese Behandlung, da war es halt nur eine Zahnreinigung,
00:24:23: stand dann, wie man sagt, wobei ich habe dann dort noch ein Upgrade gebucht.
00:24:27: Muss ich sagen, war vom Niveau top.
00:24:29: Ich habe das zum zweiten Mal erst im Ausland gemacht, früher natürlich immer in Deutschland,
00:24:33: letztes Jahr in Malaysia einmal und jetzt hier in China.
00:24:36: Ich hätte normalerweise gewartet, weil ich bin ohnehin die nächsten Monate,
00:24:40: kann ich auch schon mal sagen, bin ich auch in anderen Ländern unterwegs,
00:24:43: normalerweise würde ich sowas in Bangkok, Thailand oder in Malaysia machen,
00:24:47: weil dort das Niveau einfach top ist und die Leute auch Englisch sprechen.
00:24:51: Das war barraschend für mich, auch die Zahnärztin hat kein Englisch gesprochen.
00:24:56: Also wir haben das alles auf Chinesisch gemacht, wo ich sage,
00:24:59: ist für mich an sich kein Problem, ich kann mich da gut verständigen,
00:25:04: bin aber auch ehrlich, ich habe verstanden, dass sie mir noch was sozusagen anbieten wollte,
00:25:08: weil ich auch gekauft habe, für die 10 Euro extra was Sinn gemacht hat.
00:25:12: Habe ich jetzt im Detail verstanden auf Chinesisch, was sie mir dort erklärt hat?
00:25:17: Nein, natürlich nicht, aber es war für mich insgesamt vom Prozess her okay.
00:25:22: Ich habe wieder so ein Beispiel, ohne Englisch, in der Stadt Wigwangzhou,
00:25:26: an dieser Stelle wird es ohne Chinesisch, wird es ein bisschen hariger.
00:25:30: In Shanghai oder auch hier hast du natürlich auch Möglichkeiten,
00:25:34: sehrlich wollen rein sagen, nur Englisch, das gibt es sicherlich auch,
00:25:38: aber wenn du zu wenig da drauf gehst, sagst du, ich will dieses App,
00:25:41: ich will das alles mal probieren, also das ist wirklich für die Erfahrung,
00:25:43: ich habe ganz bewusst jetzt nicht nur für euch, sondern auch für mich,
00:25:46: wollen mal gucken, wie funktioniert das von der App,
00:25:48: ich benutze da bis hin zu dem ganzen Prozess, ganz bewusst, dass man in China gemacht,
00:25:52: wie einfach ist das, und kann sagen, es war von der Handhabung einfach
00:25:58: und auch von der Behandlung, absolutes Top-Niveau.
00:26:03: Also, ja, gibt da nichts irgendwie, was ich aussetzen könnte,
00:26:08: vom Niveau auf jeden Fall besser, als was ich jetzt normalerweise über eine
00:26:12: gesetzliche Abdeckung auch in Deutschland bekommen, gleich zahlt das dann selbst
00:26:16: und ich weiß euch noch sehen, die Preise kann ich auch auf meinen Nennen,
00:26:19: das ist wirklich sehr günstig, das hat mich jetzt ungefähr 30 Euro gekostet
00:26:23: und es war schon eine der besten Behandlungen, die man hier bekommen kann.
00:26:27: Ja, so viel dazu spielen wir doch auch keine Medizinexperte,
00:26:32: kann ich das nicht beurteilen, aber vom Komfort und von dem,
00:26:36: was ich an Ergebnissen sehe, war es auf jeden Fall sehr, sehr gut.
00:26:40: Immer gleich, letztes Jahr habe ich bis zu mehr bezahlt, irgendwie 35 Euro,
00:26:45: das war aber auch vom Niveau nochmal anders, also dann immer leichter 35 Euro dafür bezahlt,
00:26:49: es war eine Praxis, wo du immer Eingang in die Schuhe ausziehst
00:26:53: und ja, schon fast in den Sesseln getragen wirst.
00:26:57: Hier in China war es für 30 Euro einfach, wie gesagt, das, was man erwarten konnte,
00:27:02: plus ich würde sagen schon ein bisschen mehr, weil wie gesagt, es war besser,
00:27:06: als das, was ich in Deutschland bekomme.
00:27:09: Also, ja, so ein Vergleich.
00:27:12: Ja, genau, das im Prinzip immer so kleine Einblick.
00:27:17: Ich glaube, viele haben auch immer so ein bisschen Angst davor, so was im Ausland zu machen,
00:27:20: aber ich finde so was immer ganz interessant und man merkt dann ja gleich schnell,
00:27:23: dass das Niveau natürlich hier mittlerweile unglaublich gut ist
00:27:26: bei solchen Sachen, dass man so was auch hier machen kann.
00:27:29: Ich finde es so was immer interessant zu beobachten.
00:27:32: China ist sicherlich auch der große Unterschied,
00:27:35: da ist natürlich hier alles auch wieder in der, zu sagen, der Masse unglaublich interessant ist,
00:27:40: also natürlich in so einer Klinik, unfassbar, was da los ist.
00:27:45: Aber ja, die Niveaus hier allgemein einfach sehr, sehr gut.
00:27:49: Ich habe sicher keinen großen Kontakt mit der Medizin, außer eben, wenn ich hier ankomme,
00:27:53: für mein Visa, da musste immer ein gewissen Prozess durchgehen.
00:27:56: Und das war es eigentlich das zweite Mal überhaupt,
00:27:58: dass ich noch was anderes gemacht habe, außer Visa,
00:28:01: geben über diese Zahnbehandlung.
00:28:04: Das ist einfach mal so für euch zur Orientierung.
00:28:07: Für mich eine neue Erfahrung und insgesamt, die habt ihr glaube ich gemerkt,
00:28:12: es ging heute weniger um Gesundheit, sondern eher um die Digitalisierung.
00:28:16: Da sage ich, was natürlich auch mit Gesundheit zusammenhängt,
00:28:20: da sage ich, ist eigentlich toll, was hier passiert,
00:28:22: und warum ich in China bin,
00:28:24: warum ich immer wieder hier nach China kommen will,
00:28:27: weil ich das eben sehen will, weil ich es beeindruckend finde,
00:28:30: weil ich es eben auch von der positiven Seite sehe, es ist eine positive Entwicklung.
00:28:35: Wir sparen teilweise und durch auch als Verbraucher kriegen bessere Leistungen,
00:28:39: für weniger Geld.
00:28:41: Die Chinesen sehen das nur positiv, ja, die würden jetzt mein Kreditpunkte wahrscheinlich gar nicht teilen und verstehen.
00:28:46: Ich sehe es natürlich auch mit einer anderen Brille, um diese Metapher noch zu bedienen.
00:28:52: Und natürlich ist alles nur positiv.
00:28:55: Es ist ein Stück weit auch krank, was hier passiert in China.
00:28:58: Ja, und wissen wir, einfach auch negativ auszudrücken und Herzjährig auch Nachteile.
00:29:04: Aber letztendlich würde ich schon sagen, die positiven Aspekte überwiegen für den Einzelnen,
00:29:09: wenn er damit umgehen kann und sich da eben nicht zu arg reinziehen lässt
00:29:15: und sozusagen nur noch in dieser digitalen Welt lebt.
00:29:19: Das war's für heute.
00:29:20: Danke fürs Zuhören.
00:29:21: Bis zunächst, man macht's gut.
00:29:23: Bis bald, und ja, riech, seht, scha, h, ui, cian!
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