Die wahre China-Gefahr: Warum wir alle falsch liegen! (Interview mit Thomas Brandt Teil 2)

Shownotes

Heute gibt es den zweiten Teil des Interviews mit Thomas Brandt. In diesem tauchen wir noch tiefer in die China-Narrative ein, die für China-Investoren besonders kritisch sind. Hierzu zählen Taiwan-Missverständnisse, Russland-Analogien, Kommunismus-Einordnungen und die deutsche China-Strategie.


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Transkript anzeigen

00:00:05: Heute folgt direkt Teil zwei, der Narrativ-Serie, die ich mit Thomas Brandt Ende Oktober in Coal Lumpa aufgenommen habe.

00:00:13: Es ist mehr, also eine Fortsetzung, auch interessant übrigens, dass das Video, obwohl es länger war, deutlich mehr bei YouTube geklickt wurde.

00:00:19: Wir hatten dort eines der größten Engagements unter dem Video, ganz viele Kommentare.

00:00:24: Also, woran liegt das?

00:00:25: Ja, Thomas hat hier nochmal richtige Lieferheit, er hat ausgeteilt, aber wie immer hat er das natürlich sehr sachlich und fundiert gemacht und wir haben auch Themen angesprochen, die sind besonders kritisch interessant.

00:00:35: wie zum Beispiel die Taiwan-Problematik.

00:00:37: Wie kommunistisch ist China wirklich?

00:00:39: Was hat es mit Russland und China-Analogien auf sich?

00:00:42: Also ganz, ganz viele interessante Themen.

00:00:44: aus meiner Sicht nichts, was man verpassen sollte.

00:00:47: Ich möchte, bevor ich dich jetzt in die Podcast-Episode entlasse, dir einen guten Rutsch wünschen, bedanke mich natürlich für deine Unterstützung auf allen Kanälen und freue mich, dich dann gesund und munter in zwei bis sechsundzwanzig auf meinen Kanälen wieder begrüßen zu dürfen.

00:01:00: Jetzt viel Spaß!

00:01:01: Thomas,

00:01:03: willkommen zum zweiten Teil unserer China-Narrativ-Serie.

00:01:07: Im ersten haben wir schon viel über ganz kritische Faktoren gesprochen, speziell auch über Deutschland.

00:01:13: Vielleicht noch mal Eingangs für die Zuschauer, du hast China-Narrative rausgearbeitet.

00:01:18: Hast du an die fünfzig Stück, es gibt Leute, die sammeln Kühlschrankmagneten, es gibt Leute, die sammeln Labubus.

00:01:24: Du sammelst China-Narrative, was genau ist der Hintergrund, dass man die sozusagen kollektiviert nirgendwann vor?

00:01:31: Ja, also ich habe festgestellt, ich habe mich gefragt vor einigen Jahren, also ich habe mich beschäftigt mit zweitausend Jahre China Wahrnehmung in der Welt, aber auch im Westen und bei uns.

00:01:43: Und was mich besonders gestört hat in den letzten vier Jahren ist, dass China-Bild bei uns in Deutschland so negativ geworden ist.

00:01:50: Da habe ich mich gefragt, warum ist das so?

00:01:52: Ich liebe in Asien, in Malaysia.

00:01:54: Da hat man gar nichts von dieser Wahrnehmung oder nur in Ansätzen, aber durchdringt die Gesellschaft nicht negativ.

00:02:02: Und so habe ich die Narrative analysiert und habe festgestellt, das ist ein permanentes, festes Prinzip.

00:02:09: Neue, immer wieder werden neue Narrative aufgelegt, alle zwei Monate in den Markt gehauen.

00:02:14: Bei uns bespielt, nicht in Portugal, nicht in Finnland, bei uns als Motor in Deutschland, Deutschland in Europa und in Amerika werden diese Narrative geopolitisch inszeniert, dann bespielt und zementiert, häufig wiederholt und dadurch entsteht ein Gefühl, der Wahrnehmung, das ist das Bild von China.

00:02:32: Wenn ich in Asien bin, Asien ist das Bild ein völlig anderes und man hat überhaupt nicht dieses negative China-Bild und man schätzt China wirtschaftlich in vielen Dingen und diese Seite fehlt völlig, was man in Südhausasien, in Asien hat.

00:02:48: ist natürlich ein anderes Bild.

00:02:50: Man hat das Narrativ von einem US-Bully-Bashing und die westlichen Alliierten, die hinterherrennen.

00:02:56: Und grundsätzlich lehne ich mich auf gegen Propaganda.

00:03:00: So Social Media und inszenierte, geopolitisch inszenierte Propaganda ist das, wogegen ich mich Wände auf beiden Seiten.

00:03:07: Im Übrigen,

00:03:08: ja.

00:03:08: Das ist eigentlich eine schöne Einleitung.

00:03:09: jetzt zu dem ersten Narrativ, was wir uns überlegt haben, denn es ist so, dass hier ... gewisse Narrative in Asien entweder gar nicht vorhanden sind oder in einem ganz anderen Kontext, einer ganz anderen Wahrnehmung.

00:03:19: Ein gutes Beispiel ist Taiwan.

00:03:21: Ich war schon sehr oft in Taiwan.

00:03:22: Ich bin natürlich auch in anderen Teilen von Asien unterwegs und weiß, dass hier diese ganze Taiwan-Debatte entweder gar nicht stattfindet oder das komplett anders gesehen wird.

00:03:31: Damit fangen wir jetzt mal an.

00:03:32: Taiwan habe ich auch gesagt, die Zuschauer interessiert das unglaublich, weil der Hintergrund ist natürlich Investoren sich.

00:03:36: Viele sind entweder in TSMC und sich behaltiert.

00:03:39: oder sagen auch direkt, wenn da was passiert, brennt die Hütte überall ab.

00:03:42: Und das ist ein ganz wichtiges Thema für die Zuschauer.

00:03:45: Also, Taiwan war eben auch eines der typischen narrativen permanenten Narrativ, so nenne ich die, die immer wieder bespielt werden und nicht mehr im Ereignis nach drei Wochen wieder von der Bildfläche verschwunden sind.

00:03:56: Also es wird dieses Narrativ geschürt, China wird militärisch in Taiwan eingreifen und da gibt es riesige Dokumentationen zu Berichte etc.

00:04:05: Aus meiner Sicht ist es ein typisches Narrativ, um viel zu leiten aus folgenden Gründen.

00:04:14: Zum einen, relativ wichtig ist, Chinesen werden niemals Chinesen angreifen.

00:04:20: Da wird also kein Krieg passieren, so wie man sich das im schlimmsten Fall vorstellt und wie es in Medien dokumentiert wird.

00:04:27: Selbst der chinesische Staatsbedieser oder ein anderer werden Teufel tun, um und eben nicht chinesen militärisch angreifen.

00:04:35: Das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt.

00:04:39: Ganz, ganz wichtig, das zweite ist sicherlich zu nennen.

00:04:43: Du hast die große Halbleiterfirma, die weltwichtigste Firma, wahrscheinlich sogar in Taiwan produziert.

00:04:50: Simikonatoren macht.

00:04:51: achtzig Prozent der ganz kleinen zwei bis drei Simikonatoren, die man braucht für Kriegsführung, für Satelliten, für High End und Fünfzig Prozent.

00:05:03: der Chips, der Halbleiter für den Normalbereich.

00:05:06: Diese Firma hat über achtundzwanzig Fabriken weltweit, baut jetzt auch in Dresden einen in Amerika.

00:05:12: Und da ist das Prinzip der verbrannten Erde eben bekannt.

00:05:16: Wenn man Teyvan angreifen würde, von wem auch immer, die würden die Fabrik in die Jürg-Fliagen, dann hätten die ganze Welt über zehn Jahre nicht die besten und wichtigsten Ships der Welt.

00:05:28: Nicht die Amerikaner hätten sie nicht, die Chinesen hätten sie nicht, weil die ganze Welt von diesen Halbleitern im Augenblick abhängt.

00:05:35: Deswegen gab es die Initiative in USA bei uns und sonst so schnell im Ship-Bereich nachzu.

00:05:42: nachzulegen sozusagen.

00:05:44: Und das ist das Prinzip der verbrannten Erde.

00:05:46: Taiwan nicht das Land, sondern diese Firma ist zu wertvoll, dass das in die Luft gehen würde.

00:05:52: Das ist als Nächstes zu nennen.

00:05:54: Und ergänzt muss man sagen, die absoluten Topchips werden fast ausschließlich nach wie vor in Taiwan produziert.

00:05:58: Absolut.

00:05:59: Das ist doch irgendwo in Dresden oder in Erbisoner gebaut wird.

00:06:01: Das ist nicht minderwertig.

00:06:02: Irgendwie sind sie

00:06:02: müh.

00:06:03: Das sind die, die brauchen man in Autos, in Handphones, aber die Hightechsachen geben die Taiwan-Nesen, die sich ja ihre Lebensversicherung auch nicht aus der Hand.

00:06:11: Man wäre ja auch blöd.

00:06:12: Was vielleicht noch ein wichtiger Punkt ist und was mich an der deutschen Medienlandschaft stört, keiner redet darüber, dass wir offiziell, seit wir China anerkennt haben, eine Ein-China-Politik fahren.

00:06:25: Hundertdrehen, achtzig Länder der Welt fahren eine ein China-Politik.

00:06:29: Das heißt, wir erkennen China an, aber nicht Taiwan.

00:06:31: Taiwan hat bei uns keine Botschaft.

00:06:34: Und unsere offizielle Politiklinie heißt eben, wir erkennen nur China an.

00:06:39: Und das ist etwas, das fehlt mir in der Medienlandschaft völlig.

00:06:42: In jedem Zeitungsartikel, keinem Zeitungsartikel, wird das angesprochen.

00:06:47: Und das ist ein ganz wichtiger Baustand.

00:06:49: Da sollte auch jeder Bürger und jeder Journalist sich danach richten, was offiziell unsere ... politische Linie ist.

00:06:57: Vielleicht ein weiterer Punkt, wir Deutschen sollten, glaube ich, am Ende auch aufpassen.

00:07:01: Wir haben ja eine Wiedervereinigung erlebt und ich bin Volkswirt, habe damals unsere Wiedervereinigung, ich lag da falsch.

00:07:08: Ich habe sie nicht so vorhergesagt und ich muss als Volkswirt sagen, ich lag da ein bisschen schief.

00:07:14: und ich muss ganz ehrlich sagen, jetzt Bezug auf China und Taiwan, wir sollten uns eigentlich zurückhalten, wenn es um Wiedervereinigungen geht.

00:07:21: Und also wie gesagt, das ist ein typisches Narrativ, was uns Angst und Schrecken versetzt und auch Finanzinvestoren und andere eben.

00:07:29: Aber aus meiner Sicht, diese genannten Gründe ist das nicht wahrscheinlich.

00:07:34: Ich habe fünf Bierwetten auf dem halbes Weizenbier laufen.

00:07:37: Und davon habe ich von drei gewonnen und zwei gehen noch zwei Jahre sozusagen.

00:07:41: Oh, na, dem immer auch für du verträgst.

00:07:43: Aber es ist interessant, weil du sagst, das ist so ein sensibles Thema in China.

00:07:46: Ja.

00:07:46: Und Deutschland ist trotzdem eines der Länder, was dort eigentlich am meisten ... Es spielt

00:07:56: hier auch in der Region in Asien keine Rolle, dieses Narrativ.

00:08:00: Die Menschen sind gespalten ja auch in Taiwan.

00:08:04: Hongkong ist wieder zurückgeführt.

00:08:06: Aber auch meine besten Freunde, Chinesen, hier auch viele, die sich mit Geopolit beschäftigen, da gibt es einen Lager, die sind für eine Wiedervereinigung und einige dagegen.

00:08:15: Aber es gibt da auch nichts Deutliches, sodass man sagen kann, die eine oder andere.

00:08:18: Aber es gibt es narrativ an sich

00:08:19: nicht.

00:08:19: Genau, ja auch in Taiwan war das so.

00:08:21: Die Amnestage, Intenität in Taiwan, das ist klar, aber das hat man in China auch in anderen Provinzen, muss man mal zusagen.

00:08:27: Und gleichzeitig ist es eben nicht so eindeutig.

00:08:30: Und was eben für mich jetzt oder für meinem Sagen wir mal so, die Zuschauer, die vor allem in den Storenbereichen, die Deksin, was für die Leiden ein Problem war, das müssen wir ganz kurz ansprechen, ist Russland.

00:08:41: Ich weiß, diese Analogie ist aus meiner Sicht sehr fragwürdig, aber aufgrund eben gewisser Vorkommnisse waren viele russische Aktien plötzlich mehr handelbar.

00:08:49: Ich selbst war davon nicht betroffen, muss auch sagen, es war ein Stück weit Zufall, dass ich damals nicht investiert war.

00:08:53: Viele waren zum Beispiel in den Gastpunkt investiert und viele haben da eben auch Geld verloren und manche auch nicht wenig und haben natürlich dann Direkt sagen auch Geschussfolger, das kann mir bis heute, immer wieder, das kann mir jetzt auch bei China passieren.

00:09:05: Warum sollte man hier wirklich ganz da drennen zwischen Russland und China?

00:09:14: Ja, das ist ein typisch Narrativ.

00:09:15: China eins zu Orten in die Bösen drei, China, Russland und Nordkorea oder vielleicht auch Indien noch.

00:09:22: Meine Mutter hatte vor zwei Monaten gesagt, wie die Bilder in den deutschen Nachrichten erschienen, Modi mit Xi und mit Putin und gesagt, ja, das sind ja alles Freunde.

00:09:33: So, da habe ich gesagt, Mutter, diesen, wir sind gerade noch im letzten Oktober-Tag, das ist die letzten Jahre keine direkte Flugverbindung zwischen China und Indien gegebener.

00:09:43: Aber auch die werden jetzt wieder aufgenommen.

00:09:45: Das ist kein Bewusst, weil man dreimal die Bilder häufig bespielt sieht, das sind ja Freunde.

00:09:50: Das es keine direkten Flugverbindungen gibt zum Beispiel.

00:09:53: Oder dass eben Russland traditionell... einer der größten Feinde oder der größten Länder, Nachbarländer, mit dem am meisten Konflikte existierten, neben ihr Abhand von China.

00:10:06: Und das ist auch etwas, das vergisst man sehr schnell.

00:10:10: Und da wird sehr schnell die eine Praktion mit der anderen zusammengetan.

00:10:15: Und das ist ein typisches Narrativ, was bespielt wird.

00:10:18: Es gibt keine Freundschaften zwischen Ländern, es gibt klare Interessen.

00:10:22: Und dass es hier und da Überschneidungen von Interessen gibt.

00:10:25: China ist mit Russland auch die Dominanz des Dollars und der Amerikaner etwas zurückzuführen.

00:10:31: Die gibt es sicherlich.

00:10:32: Die verstehe ich auch im Übrigen.

00:10:34: Die werden auch in Südostasien, im globalen Süden, im Rest der Welt sehr gut verstanden.

00:10:39: Aber es gibt, deswegen bedaure ich beispielsweise, dass man Bezug auf den Ukraine-Konflikt auch China nicht so sehr ins in die ins Visier genommen habe, um diesen Konflikt zu lösen und das geglaubt hat, aus Europa zu machen.

00:10:55: Das Beispiel ist ein

00:10:56: sehr guter Punkt eigentlich.

00:10:57: Also ich habe mich damit auch erst mit der Zeit beschäftigen.

00:11:00: Es ist interessant, dass man ja gerade in der Historie eigentlich sogar das teilweise Phänomen hat, dass China und Russland viel mehr Spannung hatten als mit den USA.

00:11:08: Also dass die sozusagen schon immer die Freunde waren, ist absolut falsch.

00:11:12: Aber wir kommen jetzt eigentlich schon ins nächste Negativ, was wir uns überlegt hatten, was sie natürlich gemeinsam hatten, zumindest mal von der Prägung und von der Ausrichtung, von der Ideologie, das ist der Kommunismus oder im Prinzip auch Sozialismus in teilweise sehr starker Form.

00:11:27: Und da sind wir zum nächsten Punkt.

00:11:28: China ist kommunistisch.

00:11:29: und da ist wirklich immer so, ich blende jetzt mal nicht einer aus dem Zweite, ich könnte jetzt wieder eine Militärparade einblenden mit den Flakken und damit wäre eigentlich schon alles gesagt.

00:11:39: Neben China ist Diktatur, das ist ein Narrativ.

00:11:42: China ist Autorität, ist ein zweites.

00:11:44: China ist Kommunistisch oder China Unkommunismus.

00:11:48: Das ist so das, was man vor Jahren am meisten bespielt hat.

00:11:52: Aber man hat auch seitens der Amerikaner gespürt, dass dieses Narrativ gar nicht so sehr funktioniert.

00:11:59: Weil das ist jetzt sehr interessant.

00:12:01: China als Land ist kommunistisch, als Regierung.

00:12:06: ist kommunistisch.

00:12:08: Als Partei ist kommunistisch.

00:12:11: Man hat Achtundneunzig Millionen kommunistische Mitglieder sozusagen.

00:12:16: Das sucht seinesgleichen.

00:12:18: Aber das Interessante daran ist, Chinesen, die Menschen, sind das Gegenteil eigentlich von Kommunisten.

00:12:27: Und das hat man, glaube ich, über die Jahre.

00:12:29: nur wenige haben das gespürt.

00:12:31: Wenn man nach China geht oder auch Chinesen weltweit in Süddeutsch Asien oder in China sieht, Der Chinese ist das Gegenteil von kommunistisch.

00:12:40: Er ist höchst individuell und höchst kapitalistisch.

00:12:44: Es zählt das Geld und der direkte kurze Weg zum Geld.

00:12:48: Ich würde sogar sagen, wir sind in Deutschland zum Teil sozialistisch.

00:12:51: Wir fragen bei jedem ABC den Staat, dass er doch bitte helfen soll.

00:12:56: Wir sind sozialistischer und wir haben auch eine höhere Staatsquote im Übrigen als China.

00:13:02: Und wir sind sozialistischer, aber für mich.

00:13:05: Von der Seite kommt, es gibt keinen individual-kapitalistischeren Menschen als den Chinesen.

00:13:13: Und natürlich, wenn wir jetzt Chi werden, wir werden jetzt Nummer eins und zwei in China, und wir sitzen hier beim Bierchen am Tisch, dann haben wir das Problem, ein riesiges Land voller Individuum, die alle individualistisch sind, kapitalistisch denken und wenig sozialistisch denken, zusammenzuhalten.

00:13:31: Und den Kommunismus, den hat man nicht in China erfunden, den hat man aus Europa.

00:13:36: Das ist das nächste aus Deutschland, Marx und von Russland.

00:13:39: In vierziger Jahren musste man Tage warten, um Stalin zu treffen.

00:13:43: Und so hat man den Kommunismus, das ist kein eigenes System aus China.

00:13:48: Und das ist auch einer der Gründe, warum konfuzianische Glauben und Gedankensformen wieder Einhalt erhalten, weil man, ich glaube auch Chi, und man hat in China auch gespürt, Wenn man sieht, vor dreißig Jahren gab es noch zwanzig dreißig kommunistische Länder in der Welt.

00:14:06: Mit der Auflösung der UDSSR sind die verflogen.

00:14:09: Man hat nur noch zwei, drei Länder übrig, China, Nordkorea etc.

00:14:12: Und man weiß, Kommunismus ist auf dem absteigenden Ast sozusagen.

00:14:17: Und vielleicht spürt man auch, dass Kommunismus ein fremdes System ist, was man in einer eigenen chinesischen Version erhalten hat und hat.

00:14:27: und womit man das Land zusammenhält.

00:14:30: Die größte Herausforderung für China war es schon immer und ist es, China als Land zusammenzuhalten, um China zu verstehen.

00:14:38: Dafür hat man dieses System Kommunismus.

00:14:40: nun, egal woher, und die U.I.E.

00:14:41: letztendlich, und die heißt eben so, seit einigen Jahrzehnten das

00:14:45: Ganze.

00:14:45: Jetzt mag man fragen, wie lange hält das noch?

00:14:48: Und das ist eine interessante Frage.

00:14:49: Aber der wichtige Gedanke ist, Chinesen in Mainland oder Übersee sind das Gegenteil von kommunistisch und sozialistisch, sondern sind kapitalistisch Individuen und trachten danach jede Minute, jeden Tag mehr zu verdienen und durch ihre praktische Orientierung mehr Geld zu machen.

00:15:10: Also wir könnten wiederum was von den Chinesen lernen.

00:15:15: Typische Narrativ, China ist kommunistisch, ist lächerlich.

00:15:18: Und es wird auch aus meiner Sicht immer etwas weniger bespielt, weil man eigentlich spürt, dass das Gegenteil der Fall

00:15:23: ist.

00:15:24: Ich finde das sehr interessant, weil man wirklich das Gefühl hat, es gibt Länder, die eigentlich sozialistischer von ihrer Prägu sind.

00:15:29: Ich würde da Deutschland mit reinnehmen, auch Länder wie Japan, denen aber der Kapitalismus dann ein Stück weit aufgestülpt wurde.

00:15:34: Und es gibt Länder, die eigentlich von ihrer Mentalität stark Kapitalist gebringt sind.

00:15:37: Das ist China.

00:15:38: Das sieht man überall.

00:15:40: Vor allem, wenn man in China ist oder man in Chinesen zu tun hat.

00:15:42: Jener will sagen, der Kommunismus ist indokteniert worden ein Stück weit.

00:15:45: Vielleicht

00:15:46: dazu noch einen Punkt.

00:15:47: Natürlich hat man in China festgestellt, nach der Öffnung, durchdenkst du ja, pink, kapitalistisch, der Welt sich öffnen, wirtschaftlich sich zu öffnen, hat man festgestellt, dass das Krebsgeschirr der kapitalistischen Orientierung, dass einige Großunternehmen zu mächtig werden.

00:16:03: Und das war Jack Ma und eben das zwei, drei größere Unternehmen in China.

00:16:08: Mächtiger wurden als der Staat, als der Staatspräsident Xi und als die Partei.

00:16:14: Und die wurden natürlich an den Schlips rangeholt sozusagen und ein bisschen zurechtgestoßen.

00:16:20: Und dadurch hat man versucht, die negativen Seiten des extremen Kapitalismus Die hat man also rangeholt und gesagt, wenn du, du musst dich dem unserem System fügen, du darfst nicht mächtiger werden als der Staat.

00:16:33: Und das sind natürlich auch Dinge, die Investoren sich fragen, was passiert da?

00:16:38: Warum ist der, wenn man aus dem Land ist, jetzt wurde er wieder eingeladen?

00:16:41: Jetzt holt man ihn ins wirtschaftliche Boot zurück, man braucht ihn.

00:16:44: Aber man wollte diesen zwei, drei Großen eben zeigen, sie dürfen nicht über dem Staat stehen.

00:16:50: Sie müssen sich noch unverordnen und dann dürfen

00:16:51: sie.

00:16:52: Genau.

00:16:52: Ist aber auch insofern ein Verständnis, als das natürlich das eine ist ein Politiksystem.

00:16:56: und wirtschaftlich ist.

00:16:57: Also nur weil ich autoritär bin, was China jetzt zum Gewissen da ist, würden wir, glaube ich, nicht in Abrede stellen.

00:17:01: Absolut.

00:17:02: Aber nicht, dass ich kommunistisch bin, nur weil ich eben stärker reguliere und eingreife.

00:17:06: Das ist ein typisches Merkmal von Kommunismus, von Sozialismus.

00:17:10: Aber es heißt nicht, dass ich jetzt plötzlich die Privatwirtschaft unterfahre, nur weil ich da im sozusagen einem ein bisschen wieder einholen.

00:17:15: Das wird aus meiner Sicht immer wieder passieren.

00:17:17: KI-Riesenthema.

00:17:19: Da wird China wieder regulieren.

00:17:20: Das hat aber nichts mit Kommunismus zu tun.

00:17:22: Ja,

00:17:23: das ist das System und insgesamt nicht nur China, sondern insgesamt Asien.

00:17:26: da hat man eine hierarchischere Staatsprägung.

00:17:31: Das geht nicht nur an Staats, sondern es beginnt bei der Familie.

00:17:33: Familie, Firma und dann Staat.

00:17:36: Dann kommt es dann wieder.

00:17:37: Und das hat man und das ist etwas, was man in Europa häufig nicht versteht, dass es hier eine andere Hierarchie gibt.

00:17:44: Und das typische Beispiel ist, wenn man nach Bali fährt und der Tourist lädt dann den Fahrer und den Tourguide den Dafa mit zum Essen einladen, weil er so happy ist und den Reißfeldern so schön.

00:17:54: Und dann lädt man sogar den Fahrer mit zum Essen.

00:17:57: ist aber quatscht, das macht man nicht, weil da muss man einen Hierarchieabstand halten.

00:18:01: Der Tourist-Guide darf mit die Ente mit Sambal im Reichswald essen, aber der Fahrer ist am liebsten mit seinen Fahrern draußen.

00:18:09: Da muss man also diese Hierarchieabstände auch berücksichtigen.

00:18:12: Und das ist etwas, was in Deutschland und Europa schwer verstanden wird, auch beim Geschäftemang der Unternehmen.

00:18:17: Ja,

00:18:17: mehr wir sehen, haben wir auch schon in der letzten Folge diskutiert, gerade die Politik versteht es oft nicht.

00:18:21: Da haben wir auch gerade wieder Entwicklungen, die nicht unbedingt nur positiv sind.

00:18:24: Vielleicht das Narrativ noch mal.

00:18:26: Doch eigentlich China-Strategie haben wir auch schon uns dran gewagt.

00:18:29: Wie siehst du das ganze?

00:18:31: Ja, wie ich schon gesagt habe, die China-Strategie war im Grunde das Papier nicht wert.

00:18:37: Sie hätte in eine europäische Strategie erstens in eine europäische Strategie eingepasst werden müssen.

00:18:43: Sie hätte grundsätzlich ist eine Strategie, was gut ist.

00:18:47: Und grundsätzlich sollte man als Weltführende Nation.

00:18:51: Wir sind Nummer drei.

00:18:52: Volkswirtschaft der Welt.

00:18:53: Wir sind im Export sehr stark.

00:18:55: Technologie orientiert immer noch.

00:18:57: Und wir sollten Strategien haben.

00:19:00: Zum Beispiel, wie wir mit den besten ... den größten fünf weltweiten wirtschaftspartnern umgehen.

00:19:06: Aber warum nimmt man selektiv China?

00:19:08: völliger Quatsch?

00:19:09: Warum jetzt fehlt eine USA-Strategie?

00:19:12: Warum hat man keine Strategie zu USA?

00:19:14: Schädigen uns und viele Länder der Welt gerade.

00:19:17: und dazu sollte man nicht zu einem Land herausgepickt, sondern insgesamt eine Strategie zu den größten fünf Märkten der Welt haben.

00:19:25: Das macht Sinn.

00:19:27: Und dann sollte man eine Strategie, die China-Strategie zurück dazu eben positiv aufsetzen und nicht negativ.

00:19:33: Die, die wir hatten, war so negativ aufgesetzt und die war als negativ kommuniziert.

00:19:38: Wir müssen uns gegen etwas wehren.

00:19:40: Wir müssen uns gegen ein aggressives China wehren.

00:19:44: Und das ist etwas, was überhaupt nicht passt, sondern die sollte konstruktiv aufgesetzt

00:19:48: werden.

00:19:48: Genau, sie war negativ unwage.

00:19:50: Und jetzt mal ganz konkret, was hier gerade passiert ist.

00:19:52: Wir haben es ja im Arsland-Gipfel erlebt vor der Hause, sozusagen.

00:19:55: Alle großen waren da, das ganze ging dann noch weiter.

00:19:58: Das waren nicht nur Trump, es waren nicht nur Asien und die Chinesen, das waren eben auch Leute wie Modi, Brasilien, Australien.

00:20:06: Deutschland fielte.

00:20:07: Genau, Europa fielte.

00:20:08: Wie bewertest du das?

00:20:09: Und jetzt auch noch unser Hausminister als sein Besuch, auch Palais, also da kam so viel zusammen, dass ich denke, hier wird wirklich Geschichte geschrieben und Deutschland übt sich eigentlich in einer strategischen Entfremdung, muss man so sagen.

00:20:22: Vielleicht zu unserer, ich erlaube mir eine politische Bewerbung, zu unserer letzten Regierung, also nicht zu der jetzigen, dass Deutschland ein Wirtschaftsminister und eine Außenministerin hat, die sich beide gegen China wenden in ihrer Politik, in ihrem Verhalten, auch in Maßnahmen des Wirtschaftsministerium auf kleine Unternehmen bezogen, auf große Hermeskredite wurden, Bürgschaften wurden entzogen.

00:20:47: Sowas hat es in der gesamten Welt noch nie gegeben.

00:20:51: Wir sind drittgrößte Nation der Welt, eine der größten Exportnationen unter sich.

00:20:54: Wirtschaft und Außenminister, beide Minister für draußen, für unser Außenbild, gegen unseren wichtigsten Handelspartner und zweitens gegen die wichtigste Zukunfts-Nation der Welt gewährt haben, das sucht sein ist gleiche.

00:21:06: Also es kann man sich gar nicht vorstellen, ist ein Sacknagel für die deutsche Wirtschaft.

00:21:10: und jetzt hattest du angesprochen, die Reise oder jetzt, dass wir beim Asien-Gipfel nicht dabei waren und dass es sogar noch schlimmer ist.

00:21:18: Wir müssen uns überlegen, wir haben einen neuen Bundeskanzler und der war nach Monat im Juni schon in den USA, aber er war noch nicht in China.

00:21:28: Und das ist jetzt fast ein Jahr her.

00:21:29: Wir sind im Morgen im November als Beispiel und die Diskussion, die wir in den letzten, vor einigen Wochen hatten, vor zwei, drei Wochen Ende Oktober, war eben auch unser Außenminister.

00:21:42: dass der eben keine Termine in China bekommen hat.

00:21:44: Da muss man sich mal vorstellen, der war in seinen ersten Reisen in Indonesien und Japan.

00:21:50: Aber unser wichtigster Handelspart, da den hat er noch nicht besucht.

00:21:54: Also, dies ist in der Diskussion gar nicht aufgetaucht.

00:21:57: Das Argument, warum ist man nicht in den ersten zwei, drei Wochen gleich in China?

00:22:02: Man hätte ein Affront begeben können konstruktiv und sagen, ich besuche, bevor ich Amerika besuche, besuche ich zuerst China.

00:22:09: als Beispiel, als Bundeskanzler oder als Außenminister.

00:22:13: Wir können sogar die Perspektive erweitern.

00:22:16: Wenn man das aus der Notwendigkeit für die Zukunft der deutschen Wirtschaft nicht sieht, dann kann man auch von der Argumentation der seltenen Erden kommen.

00:22:25: Wenn man weiß, dass neunzig Prozent der seltenen Erden entweder in China sind oder verarbeitet werden, als Technologination Deutschland hätte man wen zuerst besuchen sollen, nämlich China.

00:22:37: Wenn man von der Warte geht, wenn man von der Umweltperspektive CO-Immissions-Scheme und kommt, dann kann man auch genug Grunde dafür werden.

00:22:45: Zuerst China, weil das der Größe emissionär ist in der Welt.

00:22:50: Aber jetzt wieder auch in Trump.

00:22:52: einste Zeiten war China schon mal, kam international auf, hat sich als international in Verantwortung auch gezeigt.

00:23:00: Auch dann sollte man China, wenn nicht zuerst, dann sogar in den ersten Wochen seiner Amtszeit besuchen.

00:23:06: Und für mich ist das ... schier unglaublich.

00:23:09: Also, normalerweise müsste man den Leuten die Hälfte der Rente oder die gesamte Rente wegnehmen.

00:23:14: Ja, doch, ja, die Skopanz, die Ernehmer oder die Vorstände, die sind natürlich nach wie vor die Fliegen nach China.

00:23:19: Ja, klar, die müssen das.

00:23:20: Ja.

00:23:20: Die sind vor allem auf technologisch mittlerweile, weil das da gerade ist, die sind sonst raus.

00:23:24: Da kann man sie es nicht leisten.

00:23:25: Das ist halt die Realität.

00:23:26: Nur zurück ist schwer, ganz ohne Politik.

00:23:29: Zurück

00:23:29: zu den Unternehmern.

00:23:31: Die Narrative, die wir jetzt im vorherigen Video aber auch jetzt beschrieben haben, haben dazu geführt, dass wir ein negatives China-Bild in der Öffentlichkeit haben.

00:23:40: was die Unternehmen überhaupt nicht mehr tragen können.

00:23:43: Für die ist China ganz sachlich und rationell ein wichtiger und wichtigster Geschäftspartner und wichtigster Zukunftsmarkt.

00:23:49: Und die müssen sich weiter mit China beschäftigen.

00:23:52: Und die machen ihr Geschäft weiter.

00:23:53: Das war ja schizofrät.

00:23:55: Nicht deutsche Politik wendet sich gegen China, aber die deutschen Investments gehen hoch.

00:23:58: Die deutschen Firmen müssen weitermachen.

00:24:01: Sie haben keine Alternative.

00:24:02: Und bevor sie sich, wie das vor vier Jahren gefordert war, von China abkuppeln, in gute und böse Länder spitten, was für ein Quatsch.

00:24:10: Nur mit guten Demokratien, unseren Demokratien, dann hätten wir noch mit zehn Prozent der Welt zu tun.

00:24:15: So ist man weiter nach China gegangen und aber man erscheint in keiner deutschen Talkshow mehr.

00:24:21: Nicht das spürt man ja.

00:24:22: und vielleicht noch ein Hinweis.

00:24:24: Ich habe Auch referiert bei einem Roundtable der deutschen Städtepartnerschaft.

00:24:28: Es geht nicht nur um die Unternehmen, um Universitäten und Forschungsinstitute, die jetzt mir mal Angst vor China-Spionage haben, durch Narrative aufgebaut, sondern es gibt hundertzwanzig deutsch-chinesische Städtepartnerschaften.

00:24:41: Die wurden in den letzten zwanzig, dreißig Jahren aufgebaut.

00:24:44: Da hat man Kultur- und Sportaustausch, vielleicht sind sie entstanden, weil eine Firma aus der Region was aufgemacht hat.

00:24:50: Und diese Städtepartnerschaften, die haben kaum China-No-How, keine China-Kompetenz.

00:24:55: Und da gibt es dann einen Mitarbeiter, der hat dann irgendwie mit zehn Städtepartnerschaften, mit Warsaw, mit Washington, mit Ukraine jetzt gezwungenermaßen zu tun, ist kein Synologe beispielsweise.

00:25:06: Und das negative China-Bild führt dazu, dass Bürgermeister oder diese zuständigen Mitarbeiter lieber ganz die Hände wegflassen von China.

00:25:14: Reisen werden abgesagt, Größe.

00:25:16: China Sammits in Deutschland findet nicht mehr statt in bestimmten Städten, weil man Angst vor der Öffentlichkeit hat.

00:25:21: Weil dieses negative China-Bild durch die Narrative geopolitisch in China hat sich so zementiert.

00:25:29: Und dann, das sind die Auswirkungen.

00:25:31: Also diese Narrative haben schon Wirkungen gezeigt.

00:25:34: Und das ist im Bereich der Städtepartnerschaften, ist das... Auch sehr bedauert ist wie für Firmen.

00:25:39: Jetzt

00:25:40: vielleicht abschließend auch für die Zuschauer viele von den selbstunternehmerInvestoren.

00:25:44: Was kann man da jetzt genau machen?

00:25:45: Also ich auf zweit jetzt.

00:25:46: Erst mal schaut mal die Inhalte von Domas an, denn dort gibt es viele Dinge wie Bücher, Inhalte, auch Artikel, Zeitungsartikel.

00:25:53: Da kann man schon eine ganze Menge mitnehmen, gerade im Verständnisbereich.

00:25:56: Zweite ist, dass die ein Abo da aktiviert, die Glocke, denn natürlich gibt es euch Interviews immer wieder und auch hier China-Inhalte.

00:26:02: So, darüber hinaus haben wir bei das Phänomen, wir haben teilweise Auch in der Vergangenheit hatten wir eigentlich schon wieder eine zu schöne China-Welt teilweise.

00:26:10: Du hast das China-Tungai, der beklopft von der, genannt.

00:26:13: Und auf der einen Seite haben wir diese negativen Kreative.

00:26:16: Was mache ich jetzt als Privatperson, den nicht so einem Zugang hat wie wir und hier in Asien täglich das so bewerten kann und sich auch noch natürlich damit beschäftigt soll.

00:26:23: Ja,

00:26:24: also vielleicht, was ich sehr gerne erwähne in meinen Seminaren, Halbtags-Ganz-Tag-Seminare zur Wahrnehmung Chinas, ist der Pendel sozusagen.

00:26:33: und wir haben in zwanzig, dreißig Jahre China Aufstieg gehabt und das ist Märchenhaft, nicht?

00:26:39: Also es ist eine wie eine Fabelsgeschichte.

00:26:40: Jedes Jahr wurden Bonus-Ziele übertroffen, die Firmen machten Gewinne, viele die Manager machten Gewinne.

00:26:49: Individuell waren Mushrooming an Art, Flohmerken, Galerien, Pups in China.

00:26:55: Also, man hat neben dem Aufstieg Chinas auch eine Art von Chinatrunkenheit gespürt.

00:27:00: Eben nicht, aber der Aufstieg war real.

00:27:03: Aber trotzdem war man benebelt und einfach, man war wie im Rausch, China Rausch.

00:27:08: So, und was ist jetzt passiert?

00:27:09: Jetzt hat es Covid gegeben, Covid hat eben den Blick vernebelt und hat alles wieder bei null anfangen lassen, sozusagen.

00:27:17: uns vergessen lassen, was der Megatrend unserer Zeit ist.

00:27:21: Aber das Interessante ist, wie nach einem, wenn wir abends fünf oder zwanzig Bier trinken, haben wir am nächsten Tag eine Rausch und die Ernüchterung.

00:27:28: Und dann hat das Pendel zum anderen Extrem, vom einen Extrem China Trunkenheit, zum anderen Extrem China Angst.

00:27:36: Auch dank dieser Narrative der Bespielung umgeschlagen.

00:27:40: Und das bedeutet eben, dass man in Deutschland durch die Narrative bespielt, die Gefahr und die Angst vor China, das Öffentlichkeitsbild aufgebaut, China gar nicht mehr angefasst hat.

00:27:51: In den Städten.

00:27:52: Unternehmen sich nicht mehr in Talkshows gezeigt haben.

00:27:56: Aber man hat das Thema auch nicht mehr.

00:27:58: Man wird als China-Fan und China-Versteher angemacht.

00:28:02: Das ist hier unglaublich.

00:28:03: Und das ist die wichtigste Nation, Aufstiegs-Nation.

00:28:07: Und da verpasst man, dass es vom einen extrem ins andere ging, hat man verpasst.

00:28:12: verpasst und erläuft Gefahr, dass man dann wieder China unterbewertet jetzt und nicht spürt, dass man permanent macht China weiter technologisch und in vielen Bereichen Obst, Steptivity und in anderen Bereichen IT-Bereich, KI, AI etc.

00:28:31: und dass man China nicht unterbewertet.

00:28:34: Ich merke es eben auch, wenn man Veranstaltungen in Deutschland macht, viele Industrieverbände haben Angst, China Asien sich der Thematik anzunehmen, weil sie fünfzehn, zwanzig Jahre Asien hatten und jetzt zu wenig Know-how haben, zu wenig Kompetenz und verstecken sich lieber, machen dann Konzepte über Afrika und andere.

00:28:52: Aber das macht ja auch Sinn.

00:28:54: Aber dadurch wird China unterbewertet und da läuft man Gefahr.

00:28:59: den realen Fortschritt Chinas oder auch im Fitness und im Kompetenzzenter sich mit China zu engagieren und sich mit China hochzureiben, um Technologieführer zu bleiben.

00:29:10: Wir haben so vierzehnhundert technologieführende Unternehmen Deutschland, insgesamt, sagt man.

00:29:16: Und da geht es darum, dass die Unternehmen und vielleicht das war das letzte, deine Frage eben, dass Unternehmen weniger wie Individuen oder auch Investoren weniger auf die Medien hören.

00:29:28: Und einfach nach China reisen, sich selbst das vor Ort anschauen.

00:29:33: Sie werden feststellen, dass man kaum noch normal reisen kann, weil alles wird mit Fintech bezahlt, etc.

00:29:38: Wie China sich entwickelt.

00:29:40: Sie werden auch feststellen, dass es interessant ist, dass vieles in China einfacher geworden ist.

00:29:44: Weil man das typische Narrativ besteht, alles ist schwerer geworden.

00:29:47: Ja, klar, Geschäft, weniger deutsche Experts und anderes.

00:29:50: Aber die Infrastruktur, all das ist wesentlich leichter geworden, vergleich zu zehn, zwanzig und dreißig Jahren.

00:29:56: Visa.

00:29:56: Und

00:29:57: sicher, komfortabel.

00:29:58: Sicherer auch eben.

00:30:00: Und dann aber auch wieder, das Negative sage ich auch zum Beispiel, ist schwieriger geworden, nur mit dem Englischen zurechtzukommen.

00:30:05: Also es gibt natürlich einen Negativwirt.

00:30:06: Aber die werden im Prinzip über alles gestülpt.

00:30:09: Die positiven Seiten, die gibt es nicht.

00:30:11: Und das Interessante ist, die werden weggelassen.

00:30:12: Meistens die, die aber so berichten, die haben alles gemeinsam, die waren selbst meistens nie in China.

00:30:18: Ja,

00:30:18: absolut.

00:30:19: Vielleicht noch ganz am Ende der Tipp für die Unternehmer, Städte, Universitäten, anderes.

00:30:26: und individuellem Finanzinvestor nach China zu reisen, sagt ich schon, aber den Medien nicht zu sehr zu hören und weniger zu erlauben, sich einzunehmen von den Narrativen, dem geopolitisch Inszenierten.

00:30:39: Weil beispielsweise auch China kommt jetzt mit Antworten und ich sehe eben bedauerlicherweise, wie China gebäscht wird in Europa im Westen der Zeit, aber auch wie in Südostasien, Amerika, US-Bully.

00:30:52: und Western Allys gebäscht werden.

00:30:54: Und das ist etwas, warum ich mich einig mit dem Thema beschäftige, um Frieden zu erreichen und das traditionelle Internat zu sehen, Brücken zu bauen zwischen den Ländern, zwischen der Kultur und nicht Brücken zu zerstören.

00:31:07: Das ist mein Herzensanliegen im Rahmen der gesamten Beschäftigung mit dem Thema.

00:31:13: Schönes Anliegen, schönes Schlusswort und wir merken ja auch, das Personal wird langsam unruhig, denn wir sitzen ja wieder in einem der schönsten Restaurants in Kuala Lumpur.

00:31:20: Es ist sehr nett, dass wir überhaupt

00:31:22: ... Prima, cool.

00:31:23: Das heißt, Fünfzig.

00:31:24: Und das gibt hier gutes Essen-Link

00:31:27: von Google Maps in die Beschreibung.

00:31:28: Also werden wir in Coalumpus gerne hier vorbeikommen.

00:31:30: Und ja, die wollen jetzt ja auch die Musik, glaube ich, anmachen.

00:31:33: Und die Mittagszeit beginnt jetzt hier.

00:31:34: Von daher sind wir auch gezwungen aufzuhören.

00:31:36: Aber ich glaube, wir haben wieder ein rundes Video.

00:31:38: Thomas, vielen Dank für diese Doppel-Session, die wir gemacht haben.

00:31:41: Gerne.

00:31:42: Wie seid angenehm, aber doch mittlerweile auch recht warm.

00:31:45: gefilte hier.

00:31:46: Ja, vielleicht haben wir die Chance, nächstes Jahr hier ... an zu knüpfen, sehr wahrscheinlich, gerne in den Austausch mit uns gehen, wie seit Inhalte sind unten drin, aber auch diskutieren kritisch sachlich zu dem ganzen Thema.

00:31:57: Freuen wir uns drauf.

00:31:58: Das

00:31:59: ist unser Leben und macht Seminare dazu sogar.

00:32:01: Ja, absolut.

00:32:02: Also auschecken.

00:32:03: Okay, dann bis zum nächsten Video.

00:32:04: Macht's

00:32:05: gut.

00:32:05: Ciao.

00:32:05: Ciao.

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